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Partnergemeinden


 

Szücsi, am ungarischen Matragebirge gelegen

Seit Mai 2011 bestehen mit der ungarischen Gemeinde Szücsi partnerschaftliche Kontakte. Den Grundstein dazu legten Fußballbegeisterte des NSV Krauschwitz und des Szücsi’er Fußballvereins, die sich seit vielen Jahren gegenseitig besuchten. Szücsi ist eine ländliche Gemeinde mit 1650 Einwohnern und befindet sich südlich des Matragebirges unweit von Budapest und Eger in der Nähe der Autobahn M3. Die natürlichen und ökologischen Bedingungen begünstigen den Weinanbau in der Region. Allein in Szücsi gibt es über 100 Weinkeller. Das südliche Matragebiet ist das größte Weinanbaugebiet in Ungarn. In Szücsi ziehen malerische Seen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. In allen drei Fischteichen gibt es neben Karpfen auch Brachsen, Welse, Hechte und Barsche. Im Ort wurden archäologische Funde aus der Spätbronzezeit gesichert, was auf eine frühe Besiedlung hinweist. Eine erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1267 mit dem Namen „Swch“. Die im klassizistischen Stil geplante einschiffige Kirche wurde zwischen 1825-1828 von Charles Rabi gebaut. In Szücsi lebte Joseph Bajza Anfang des 19. Jahrhunderts, der Schöpfer der ungarischen Literaturkritik und erster Direktor des Pesti Magyar Theatre (Nationaltheater). Im ehemaligen Herrenhaus, das 1994 wieder hergerichtet wurde, befindet sich heute die Bajza-Gedenkstätte. Die Dorfschule wurde auch nach dem Dichter Bajza benannt. Sie wurde in zwei Teilen in den Jahren 1956 und 1987 gebaut. In 8 Klassenzimmern werden auch Informationstechnik, Sprache, Wissenschaft und Technologie gelehrt. Des Weiteren stehen ein Sportraum und für die berufliche Entwicklung ein Schulungsraum zur Verfügung.
Homepage: www.szucsi.hu


Bilder von Szücsi: (für große Ansicht anklicken)
Ortsansicht Szücsi
Gemeinderverwaltung Szücsi
Unterschrift Partnerschaft

 

Ottersweier in Baden-Württemberg

Nach der politischen Wende 1989 begann der Kontakt mit der badischen Gemeinde Ottersweier auf Grund der gemeinsamen alten Postleitzahl „7583 “. Aus den ersten Kontakten seitens der Freiwilligen Feuerwehr entstanden die vielfältigsten Beziehungen auf kommunaler, politischer, schulischer und Vereinsebene. Seither runden gegenseitige Besuche der jeweiligen Bürgermeister mit Gemeinderatsdelegationen, der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren und einiger Vereine diese Beziehungen ab. Seit 2002 formierte sich in beiden Gemeinden ein vereins- und parteiübergreifender Freundeskreis, der sich fortan um den Ausbau partnerschaftlicher Kontakte bemühte. Am 4.10.2007 besiegelten beide Gemeinden ihre Partnerschaft mit der Unterzeichnung einer Urkunde.

Ottersweier liegt mit seinen 6.300 Einwohnern zwischen dem Nordschwarzwald und Rhein. Neben dem Vorhandensein eines historischen Ortskernes mit Kirche und Gastronomie genießt die Gemeinde alle Vorzüge des ländlichen Raumes. Im ausgedehnten Gemeindegebiet, das an die wunderschöne Scharzwaldlandschaft anschließt, findet man sowohl Ruhe als auch Erholung bei einem Spaziergang oder bei Erkundungen mit dem Fahrrad.
Im Umfeld von Ottersweier liegen gut erreichbar die bekannten Städte Baden-Baden, Karlsruhe und Straßburg im Elsass.
Homepage: www.ottersweier.de


Bilder von Ottersweier: (für große Ansicht anklicken)
Ottersweier Kirche
Schwarzwaldblick
Rathaus Ottersweier

 

Przewóz ( Priebus ) im Lebuser Land ( Polen )

Zur polnischen Nachbargemeinde Przewóz, gegenüber dem Ortsteil Podrosche an der Lausitzer Neiße gelegen, wurden seit der Eröffnung der Grenzbrücke im Jahre 1995 erste freundschaftliche Kontakte geknüpft. Seither begehen beide Gemeinden gemeinsam am
30. April jeden Jahres den Tag der deutsch-polnischen Begegnung. Es festigten sich Freundschaften zwischen den Kindereinrichtungen, den Schulen, der Freiwilligen Feuerwehren und im kommunalen als auch im privaten Bereich. Am 30.04.2004 wurde auf der Grenzbrücke im feierlichen Rahmen eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet.

Priebus war bis 1945 eine Kleinstadt, die eine wichtige Rolle im Handel zwischen Niederschlesien und der Oberlausitz spielte. Die Gemeinde Przewóz besteht heute aus 14 Ortsteilen mit 3.300 Einwohnern. Sehenswert sind im alten Ortskern die katholische Kirche, der Hungerturm (ehemaliger Schlossturm) und die Reste der Wehrmauer, die aus dem 13. Jahrhundert stammt. Auf der Tafel am Hungerturm heisst es: „Herzog Balthasar aus Sagan wurde 1472 von seinem Bruder hier eingekerkert und so lange gefangen gehalten, bis er den Hungertod starb.“ Seit 2006 findet Mitte Juli am Hungerturm im Park das Balthasarfest, ein polnisch-deutsches Chortreffen, statt. Dieses Fest ist die Wiederbelebung der von 1924 bis 1939 auf einer Naturbühne durchgeführten Priebuser Festspiele.
Homepage: www.przewoz.com.pl


Bilder von Przewóz : (für große Ansicht anklicken)
Gemeindehaus
Kirche
Hungerturm